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Die besten Fritzchen-Witze

Fritzchenwitze

Fritzchen hat's faustdick hinter den Ohren. Mit seinen typischen Sprüchen und Anekdoten bringt er Lehrer und Verwandte regelmäßig zur Verzweiflung. Seine berühmtberüchtigten Fritchenwitze werden Euch mit Sicherheit Lachtränen in die Augen treiben.

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Trostpflaster

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Fritzchen hat sich die Hand aufgerissen. Seine Mutter tröstet ihn: „Der liebe Gott heilt das ganz, ganz schnell.“
Da meint Fritzchen: „Muss ich rauf, oder kommt er runter?“


Vom Storch gebracht

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Fragt Fritzchen: “Papa, von wo komme ich eigentlich her?”
Vater: “Dich hat der Storch gebracht!”
Fritzchen empört: “Papa! Du fickst aber auch alles!”


Im Freudenhaus

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Fritzchen kommt nach der Schule nach Hause und fragt seinen Vater: „Papa was ist denn ein Freudenhaus?“ Der Vater überlegt einen Moment, antwortet aber dann: „Das ist ein Haus wo du Freude kaufen kannst.“ Am nächsten Tag geht Fritzchen zum Freudenhaus, eine Nutte öffnet ihm die Tür und guckt dumm drein. „Was mach ich denn jetzt mit dem Jungen“, denkt Sie sich: „Nach Hause schicken kann ich ihn auch nicht.“ Also nimmt Sie ihn mit rein und schmiert ihm 4 Butter-Brote. Nach dem dritten Brot merkt Fritzchen das er schon total satt ist und da er nicht unhöflich sein will, hat er zumindest noch die Marmelade vom Brot gegessen. Später dann zu Hause angekommen sagt er zu seinem Vater: „Papa ich war im Freudenhaus! „Der Vater entsetzt: „Junge was hast du denn da gemacht???“ Fritzchen: „Drei habe ich geschafft und die vierte habe ich nur abgeleckt!“


Wahrscheinlich

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Fritzchen soll als Hausaufgabe einen kleinen Aufsatz schreiben, in dem drei mal das Wort „wahrscheinlich“ vorkommt. Versonnen sitzt er in seinem Zimmer und starrt durchs Fenster mit Blick auf den benachbarten Bauernhof. Plötzlich sieht er die Magd über den Hof gehen. Er schreibt in sein Heft: „Die Magd geht über den Hof, hat einen Korb in der Hand. Sie geht in die Scheune, wahrscheinlich will sie die Eier einsammeln.“
Wieder will ihm nichts einfallen. Plötzlich geht der Knecht über den Hof. Fritzchen schreibt: „Der Knecht geht über den Hof, die Forke in der Hand. Auch er geht in die Scheune, wahrscheinlich will er Heu holen.“
Als ihm nun wieder nichts einfällt, beendet er seine Hausaufgaben erst mal, geht auf den Hof des Nachbarn, um Fußball zu spielen. Als der Ball vor das Scheunentor rollt, schaut Fritzchen etwas neugierig durch ein Astloch in der Tür. Wie vom Blitz getroffen rennt er zurück in sein Zimmer und schreibt in sein Heft: „Die Magd liegt tot am Boden, der Knecht liegt oben drauf, zwar zuckt er noch ein bisschen, wahrscheinlich stirbt er auch!“


Schätzfragen

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Der Lehrer bittet Fritzchen zu schätzen, …
… wie hoch die Schule ist. „1 Meter 30“, antwortet Fritzchen.
„Wie kommst du denn darauf?“, fragt der Lehrer.
„Ich bin 1 Meter 50 und die Schule steht mir bis zum Hals.“
Der Lehrer ist verärgert und bringt Fritzchen zum Direktor.
Dieser will Fritzchen auch testen: „Wie alt bin ich?“, fragt der Direktor.
„44!“, sagt Fritz. – „Stimmt genau, aber wie kommst du darauf?“
„In meiner Straße wohnt ein Halbidiot und der ist 22!“


Fritzchen auf dem Apfelbaum

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Fritzchen klettert auf einen Apfelbaum, an dem elf Äpfel hängen, und holt sich einen runter. Wie viele Äpfel sind jetzt noch auf dem Baum? – Na, immer noch elf.


Zirkus

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Es ist ein Samstag wie jeder andere. Vater liegt auf dem Sofa und liest Zeitung, während Mama sich um die Wäsche kümmert. Das kleine Fritzchen spielt nebenan im Zimmer. Da ruft ihn sein Vater zu sich: “Fritzchen, geh zu Mama und sag ihr, ich will mit ihr Zirkus spielen, das Zelt ist schon aufgebaut.” Daraufhin läuft Fritzchen zu Mama und teilt ihr mit: “Mama, Papa will mit Dir Zirkus spielen, das Zelt ist schon aufgebaut!” Darauf erwidert die Mama: “Sag Papa, ich kann nicht Zirkus spielen, der Bär hat Nasenbluten.” Fritzchen darauf zu Papa: “Mama sagt, sie kann nicht mit Dir Zirkus spielen, der Bär hat Nasenbluten.” Darauf Papa wütend: “Dann soll sie die Veranstaltung gefälligst selbst abblasen!”


Was ist Wind?

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Fritzchen fragt seinen Papa: “Was ist Wind?” Antwortet der Vater: “Das ist die Luft, die es eilig hat.”


Furchtbare Angst

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In der Schule wird das Thema “Angst” behandelt. “Wer von Euch hat denn auch schon mal so richtig Angst gehabt?” fragt die Lehrerin. Ein Junge beginnt zu erzählen: “Ich bin schonmal einem riesigen Hund begegnet. Da habe ich große Angst gehabt.” Ein Mädchen erzählt: “Ich habe furchtbare Angst vor Gewittern.” Schließlich meldet sich auch Fritzchen: “Ich hatte neulich wahnsinnige Angst in einem Nachttisch!” – “Wieso denn im Nachttisch?” fragt die Lehrerin. Darauf Fritzchen: “Ganz einfach: ich wollte meine Eltern dabei ertappen, wie sie es zusammen machen. Deshalb habe ich mich im Nachttisch meines Vaters versteckt. Als es dann endlich zur Sache ging, sagte mein Vater plötzlich: ‘Ich habe so einen Hammer, ich könnte das ganze Nachttischchen zusammenhauen.’ Und da hab ich furchtbare Angst bekommen.”


Karten fürs WM-Finale

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Fritzchen verlangt an der Kasse des WM-Finales eine Karte. Darauf die Verkäuferin: “Wir sind leider bis auf den letzten Platz ausverkauft.” Darauf Fritzchen: “Gut den nehme ich!”


Mit allen Sinnen

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Der Lehrer erzählt den Kindern: “Der Mensch kann also mit der Nase riechen, mit den Füßen laufen, mit dem Mund reden und mit den Händen arbeiten.” Meldet sich aufgeregt Fritzchen. “Ja, Fritzchen, was möchtest du sagen?” – “Das ist aber bei dem Herrn Meier, der neben uns wohnt, ganz anders. Bei dem riechen die Füße, läuft die Nase, arbeitet das Mundwerk und reden tut der mit den Händen!”


Geschäftsreise von Papi

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Mami packt die Tasche für die Geschäftsreise von Papi: “Ein Wurstbrot,damit Papi nicht verhungert, eine Flasche Bier, damit er uns nicht verdurstet”, erklärt sie dem kleinen Fritzchen. Geht dieser ins Bad und holt das Parfum der Mutter: “Und das hier, damit Papi nicht verduftet.”