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Die besten Kirchenwitze

Kirchenwitze

Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau. Um das ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor. Entdeckt die besten Witze über Katholiken, Muslime, Juden und Anhänger vieler weiterer Religionen.

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Unterschied zwischen Akne und Priester

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Was ist der Unterschied zwischen Akne und einem katholischen Priester? – Akne kommt erst nach der Pubertät in dein Gesicht! 😎


Schmerzen bei Entbindung auf Mann übertragen

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Ein Ehepaar kommt zur Entbindung ins Krankenhaus. Bei ihrer Ankunft erklärt ihnen der Arzt, dass er eine neue Maschine erfunden hat, die einen Teil der Entbindungsschmerzen auf den Vater übertragen könne. Er fragte das Eheaar, ob sie es denn ausprobieren wollen. Beide sind sehr begeistert.
Der Arzt setzt die Skala der Schmerzübertragung zunächst auf 10%. Er erklärt, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater in seinem gesamten Leben jemals erfahren habe. Aber als die Wehen einsetzen, fühlt sich der Ehemann ausgezeichnet und bittet den Arzt noch eine Schippe draufzulegen. Daraufhin erhöht der Arzt die Skala auf 20%.
Dem Ehemann geht es jedoch weiterhin sehr gut. Der Arzt prüft den Blutdruck des Mannes und ist erstaunt, wie gut es ihm geht. Daraufhin beschließt er die Übertragung auf 50 % anzuheben.
Der Ehemann fühlt sich immer noch gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen scheint, ermutigt er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau bringt ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann sind begeistert und verlassen sofort nach der Geburt die Klinik.
Aber als die Beiden nach Hause kommen, liegt der Postbote tot im Vorgarten…


Die Nonne, der Mönch und das Kamel

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Eine Nonne und ein Mönch reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Nach einigen Tagen bricht das Kamel kraftlos zusammen und ist tot. Beiden wird klar, dass wohl ihre letzte Stunde geschlagen hat.
Die Nonne traut sich: „Ich habe noch einen Wunsch. Bevor ich sterbe, möchte ich einmal einen nackten Mann sehen!“ Der Mönch erfüllt ihr gerne den Wunsch und zieht sich aus.
Fasziniert fragt die Nonne: „Was hast du da?“
Geschmeichelt antwortet er: „Das ist ein Zauberstab. Wenn man den irgendwo reinsteckt, entsteht neues Leben.“
Die Nonne überlegt und sagt: „Steck ihn ins Kamel, dann können wir weiterreiten!“


Sex, Sünden und die Kirche

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Woran hält sich der Pfarrer beim Sex am liebsten fest? – Am Schulranzen!


Jungs wetteifern

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Ein Junge prahlt: „Mein Opa ist Pastor, alle sagen Hochwürden zu ihm.“
Ein anderer Junge daraufhin: „Mein Opa ist Kardinal, alle sagen Eminenz zu ihm.“
Da sagt Franz: „Mein Opa wiegt 200 Kilo und wenn der auf die Straße geht sagen alle: Allmächtiger Gott!“


Opa in der Hölle

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Opa ist gestorben und kommt in die Hölle. Dort trifft er einen Freund, der ein tolles Callgirl im Arm hält. „Das ist ja eine feine Belohnung für Dein Sündenleben!“ „Sie ist nicht meine Belohnung – ich bin die Strafe!“


Eine Kerze anzünden

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Geht ein Mann mit seiner Frau in die Kirche und sagt zum Priester: „Meine Frau und ich sind schon 2 Jahre zusammen und haben noch keine Kinder.“ Da sagt der Priester: „Morgen fahre ich nach Rom und zünde euch eine Kerze an.“ Nach ein paar Jahren kommt der Mann alleine mit vier Kindern und einem Baby in die Kirche. Da fragt der Priester ihn: „Wo ist denn deine Frau?“ Da antwortet der Mann: „Die ist nach Rom gefahren um die Kerze auszupusten.“


Der hungrige Obdachlose

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Ein Obdachloser hat großen Hunger. Da kommt er an einer Kirche vorbei und denkt sich, dass es da ja wohl was zu essen geben muss. Er betritt die Kirche und entdeckt eine Schale mit Tintenfischringen. Er probiert sie. Sie sind sehr zäh, schmecken aber gut. Da kommt ein Pfarrer vorbei.
Der Penner sagt: „Vielen Dank Herr Pfarrer, dass ich bei Ihnen diese Tintenfischringe essen durfte.“
Antwortet der Pfarrer: „Erstens bin ich kein Pfarrer, sondern ein Rabbiner. Zweitens ist das keine Kirche, sondern eine Synagoge. Drittens sind das keine Tintenfischringe. Vorgestern war Beschneidung.“


Mit dem Kumpel in der Kirche

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Heute war ich mit meinem besten Kumpel in der Kirche. Auf einmal zündet der sich eine Zigarette an. Ich konnte es nicht glauben! Raucht der einfach eine Zigarette in der Kirche! Vor Schreck wäre mir fast mein Bier aus der Hand gefallen!


Ein Pfarrer in der Zollkontrolle

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Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
„Vater“, sagt sie, „darf ich Sie um einen Gefallen bitten?“
„Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.“
„Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?“
„Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen.“
„Na ja“, denkt sich die Frau, „irgendwie wird das schon klappen“, und sie gibt ihm den Rasierer.

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
„Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!“, versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: „Und von der Mitte abwärts?“
„Da unten“, sagt der Pfarrer, „habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde.“
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: „Der Nächste bitte.“


Überfüllung im Himmel

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Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft gleich: „Nur noch außergewöhnliche Fälle.“ Der Verstorbene: „Ja, ich schätze, das bin ich. Darf ich erzählen? Also, ich dachte ja schon immer, dass meine Frau mich betrügt. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab – und auf dem Balkon finde ich einen Kerl, der sich heimtückisch ans Geländer hängte, damit ich ihn nicht finde. Also hole ich aus der Werkzeugkiste einen Hammer und gebe dem Schwein eins auf die Finger. Der fällt aus dem siebten Stock runter, landet direkt in einem Strauch und steht wieder auf … die Sau! Also renne ich in die Küche, sehe mich nach dem schwersten um, greife mir den kompletten Kühlschrank und wuchte das Ding vom Balkon: Treffer! Nachdem das Schwein platt ist, wird mir klar, was ich getan habe, und von dem ganzen Stress bekomme ich einen Herzinfarkt.“ „Gut“, sagt Petrus, „nach den neuen Regeln ist das himmelswürdig. Herein mit dir.“ Da klopft es schon wieder. „Nur außergewöhnliche Fälle“, ruft Petrus. „Aber holla, das bin ich“, sagt der zweite Verstorbene: „Ich mache wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon. Ich überschätze mich mit einer der Handeln, stolpere und falle über das Geländer. Dank meines Trainings kann ich mich ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. ‘Meine Güte′, denke ich, ‘was für ein Glück, ich lebe noch.′ Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger. Ich stürze natürlich endgültig ab, lande aber in einem Strauch und denke: ‘Das gibt es nicht: zum zweiten Mal überlebt!′ Ich schaue dankbar nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!“ „Einverstanden“, sagt Petrus, „willkommen im Himmel.“ Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. „Nur außergewöhnliche Fälle“, ruft Petrus. „Kein Thema“, sagt der dritte Verstorbene, „nach einer wirklich scharfen Nummer mit Peitschen und Kerzen sitze ich völlig nackt im Kühlschrank …“


Gott sei Dank

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Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin schaut sich’s an, ist begeistert und will es sofort kaufen.
„Moment,“ sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, d.h. ich habe es dressiert. Wenn sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen sie: „Gott sei Dank!“, denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen sie: „Amen!“. Ist das ein Problem für sie?“
„Nein, nein!“ sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“ Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.
Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel – nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ – nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat – das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zugaloppierte.
Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein `Vater unser` zu beten…“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name….“ bis er schließlich angelangt war bei: „… in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er `Amen` gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen – zwei Meter vor dem Abgrund!“
Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“