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Die besten Politiker- und Rechtswitze

Rechtswitze

Politiker oder Rechtsverdreher, beide Berufssparten haben sich ihren Ruf hart erarbeitet und werden gerne mal auf's Korn genommen. Hier findet Ihr die besten Witze über Richter, Anwälte und Konsorten.

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Der hilfsbereite Anwalt

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Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen.
Er fragte den einen Mann: „Warum essen Sie Gras?“
„Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen“, antwortet der Mann, „wir müssen Gras essen!“
Der Rechtsanwalt antwortete: „Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen und ich werde euch was zu essen geben.“
„Aber mein Herr, ich habe ein Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum.“
„Dann bring sie mit“, antwortete der Rechtsanwalt.
Der zweite Mann sagte: „Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder.“
„Dann bringt sie alle mit“, sagte der Rechtsanwalt.
Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: „Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen.“
Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: „Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch.“ 


Anwalt Smalltalk

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Fragt ein Anwalt den anderen: “Na, wie gehts?”
Sagt der andere: “Kann nicht klagen!”


Die ersten drei Politiker

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Wer waren die ersten drei Politiker? – Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.


Bush und die Intelligenzfrage

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George W. Bush ist zu Besuch bei der Queen in England. Er fragt sie: „Eure Majestät, Ihr führt so ein erfolgreiches Land, könnt Ihr mir nicht ein paar Tipps geben?“ Die Queen sagt: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Bush runzelt die Stirn und antwortet: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Die Queen nimmt einen kleinen Schluck Tee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“ Die Queen lässt Tony Blair in ihr Büro kommen. Er tritt herein und fragt: „Ja meine Königin, was kann ich für Sie tun?“ Sie lächelt und spricht: „Tony, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment nachzudenken antwortet er: „Das muss ich dann wohl ich selbst sein.“ Die Queen lächelt und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Bush, Tony Blair kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“ Zurück im Weißen Haus ist Bush ziemlich verwirrt. Er ruft den Vizepräsidenten Dick Cheney zu sich. „Hey Dick, beantworte mir folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Dick Cheney guckt verwirrt und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lass mich darüber nachdenken.“ Daraufhin läuft er zu all seinen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Colin Powells Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Colin, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Colin Powell ruft zurück: „Hey, das ist einfach. Das bin ich!“ Dick Cheney lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“ Daraufhin geht Cheney zurück ins Büro des Präsidenten und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Colin Powell!“ Wütend steht Bush auf, geht auf Cheney zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Tony Blair!“


Lösegeld

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Ein Autofahrer steht in den USA im Stau. Plötzlich klopft ein Mann an sein Fenster.
„Präsident George W. Bush wurde entführt. Der Täter verlangt 10 Mio. Dollar Lösegeld oder er übergießt den Präsidenten mit Benzin und verbrennt ihn. Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto und sammeln.“
Autofahrer: „Und wieviel spenden die Leute im Durchschnitt?“
„Ca. 4-5 Liter …“


Papagei in der DDR

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Es gab noch die DDR. Die Familie Gosenheimer hatte einen Papagei der immer „Die Saukommunisten!“, „Die proletarischen Schweine!“, und „Nieder mit der SED!“ krächzte.
Eines Tages kündigt sich eine SED-Lokalgrösse an, die Familie zu besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank. Aber was tut man mit dem Papagei? Der landet kurz entschlossen in der Tiekühltruhe.
Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie. Nachdem er nach drei Stunden endlich geht, denkt die Hausfrau sofort an den Papagei und holt ihn aus der Tiefkühltruhe. Da krächzt: „Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus! Es lebe die SED!“
Die Hausfrau fragt ihn verwundert, wieso er sich geändert habe und erhält als Antwort: „Drei Stunden Sibirien sind genug!“


Telefon vs. Bundeskanzler

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Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und der Bundeskanzlerin?
Das Telefon kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.


Sägemehl im Kuchen

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Ein Bäcker gibt vor Gericht zu: “Ja, ich gestehe, das Sägemehl in den Kuchen gemischt zu haben.” Der Anwalt ergänzt sofort: “Jedoch ist mein Mandant unschuldig. Er hat ihn explizit als Baumkuchen ausgeschildert und verkauft!”


Fester Glauben

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“Angeklagter, was hat Sie vor die Schranken des Gerichts geführt?”, will der Richter wissen. “Mein fester Glaube, Herr Vorsitzender”, erklärt der Angeklagte ganz ernst. “Ihr fester Glaube?” – “Ja, ich habe fest geglaubt, die Bank hätte keine Alarmanlage.”


Autodiebstahl

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“Angeklagter, warum haben Sie das Auto gestohlen?” – “Ich musste schnell zur Arbeit, Herr Richter.” – “Sie hätten doch den Bus nehmen können.” – “Sind Sie verrückt? Für den habe ich keinen Führerschein.”


Ratenzahlung

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“Angeklagter, was verstehen Sie eigentlich unter Ratenzahlung?” fragt der Richter. “Ganz einfach, Herr Richter, die Gläubiger müssen halt raten, wann ich alle meine ausstehenden Rechnungen zahlen werde!”


Alibi

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“Angeklagter, wo waren sie in der fraglichen Nacht?” – “Im Bett!” – “Zeugen?” – “Ja, hab ich zumindest versucht!”