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Die besten Sportwitze

Sportlerwitze

"Sport ist Mord" heißt es schön..., wir können nur anerkennend nicken, ziehen die Sportler dennoch gleich ordentlich durch den Kakao. Viel Spaß mit den besten Sportlerwitzen!

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Neulich in der Parfümerie

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Eine Frau steht deprimiert in einer Parfümerie und sagt zur Verkäuferin: „Geben Sie mir bitte etwas, das nach Fußball riecht.“


Frauen beim Golfen

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Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag – kräftig, schnell, weit – und mitten in eine Gruppe Golfer hinein. Einer der Männer greift sich zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um.
Die beiden Frauen eilen hinzu, um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen. Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: „Ich bin Masseurin, vielleicht kann ich Ihnen helfen und Ihr Leiden lindern.“
Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren. Sein Gesichtsausdruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm offenbar besser geht.
Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: „Da unten geht´s mir großartig, aber mein Daumen tut immer noch höllisch weh!“


Bayer Leverkusen verpflichtet Guttenberg

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Bayer Leverkusen hat Guttenberg fürs Management verpflichtet. Er weiß ja schließlich wie man Titel holt.


Lustige Fußballzitate

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Mario Basler:
„Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.“

Richard Golz:
„Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.“

Steffen Freund:
„Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: ‚Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht’s los.'“

Fritz Walter jun.:
„Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.“

Toni Polster über eine vergebene Torchance:
„Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.“

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
„Manni Bananenflanke, ich Kopf, – Tor!“

Jens Jeremies:
„Das ist Schnee von morgen.“

Toni Polster:
„Für mich gibt es nur ‚entweder-oder‘. Also: entweder voll oder ganz!“

Ingo Anderbrügge:
„Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.“

Rudi Völler:
„Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!“

Andi Möller:
„Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“

Fritz Walter jun.:
„Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio.“ (etwas später dann) „Ich meinte: ein Quartett.“

Andi Möller:
„Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“

Paul Breitner:
„Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief‘ s ganz flüssig.“

Sean Dundee:
„Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.“

Paul Gascoigne:
„Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.“

Thomas Häßler:
„Ich bin körperlich und physisch topfit.“

Olaf Thon:
„Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.“

Marco Rehmer:
„Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.“

Ludwig Kögl:
„Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.“

Lothar Matthäus:
„Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“

Andreas Möller:
„Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.“

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
„Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul, im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.“

Hans Krankl:
„Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.“

Mehmet Scholl (als werdender Vater):
„Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.“

Olaf Thon:
„In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.“

Horst Szymaniak:
„Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.“

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
„Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.“

Lothar Matthäus:
„Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.“

Thomas Häßler:
„Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.“

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
„Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.“

Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
„Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?“

Ron Atkinson:
„Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.“

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
„Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.“

Berti Vogts:
„Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.“

Peter Neururer:
„Wir waren alle vorher überzeugt davon, daß wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.“

Frank Pagelsdorf:
„Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.“

Berti Vogts:
„Wir haben ein Abstimmungsproblem – das müssen wir automatisieren.“

Karl-Heinz Körbel:
„Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.“

Manfred Krafft:
„Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir die ganze Woche geübt.“

Giovanni Trappatoni:
„Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.“

Franz Beckenbauer:
„Die Schweden sind keine Holländer – das hat man ganz genau gesehen.“

Rolf Rüssmann:
„Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.“

Friedel Rausch:
„Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.“

Fritz Langner:
„Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.“

Aleksandar Ristic:
„Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“

Rudi Völler (über Rainer Calmund):
„Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.“

Berti Vogts:
„Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.“

Max Merkel:
„Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war’s mir wurscht. Da hab I g’sagt: Sauft’s weiter.“

Matthias Sammer:
„Das nächste Spiel ist immer das nächste.“

Thomas Strunz:
„Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.“

Mario Basler:
„Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.“

Uwe („Cobra“) Wegmann:
„Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.“

Thomas Helmer:
„Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.“


Mittelstürmer

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Der Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: „Schlimm verletzt?“
Der Mittelstürmer: „Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen!“


Training im Flugzeug

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Das Team kann sich nicht beherschen und beginnt im Flieger mit dem Training. Die Maschine fängt zu wackeln an, der Pilot ruft die Stewardess:
„Sorgen Sie mal bitte dort hinten für Ordnung!“
Nach zwei Munuten ist alles still.
Der Pilot fragt die Stewardess wie sie das geschafft habe, da antwortete die:
„Ich sagte: Jung’s, heute ist so schönes Wetter, wolt Ihr nicht draußen weiter spielen?“


Deutschland-Fan aus Holland

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Eine holländische Familie geht einkaufen.
Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein Deutschland T-Shirt und sagt zu seiner Schwester: „Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag.“ Die große Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige: „Bist du bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber.“ Also geht der kleine Junge mit dem Deutschland T-Shirt zur Mutter und sagt: „Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag.“ Die Mutter reagiert entsetzt und gibt ihm 2 Ohrfeigen: „Hast du sie noch alle, geh und rede mit Vater darüber.“
So geht der Junge zum Vater und sagt: „Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag.“ Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen an Ort und Stelle
windelweich: „Kein Sohn von mir wird je in so einem T-Shirt herumlaufen!“ Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto und macht sich auf den Heimweg. Der Vater dreht sich zum Sohn um und sagt: „Sohn, ich hoffe du hast heute etwas gelernt.“ „Ja Vater, das habe ich.“ „Gut Sohn, und das wäre?“ Der Sohn antwortet: „Ich bin erst seit einer Stunde Deutschland-Fan und schon finde ich die Holländer zum kotzen!“


Freier Platz beim WM-Finale

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Während des WM-Endspiels sieht ein Mann, dass der Platz neben seinem Sitznachbarn noch frei ist.
Er fragt: „Weshalb ist der Platz neben Ihnen frei?“
Dieser antwortet: „Der Platz war für meine Frau, die leider verstorben ist.“
„Und weshalb haben Sie dann kein anderes Familienmitglied mitgenommen?“
„Die können nicht, sind alle noch bei der Beerdigung.“


Holland vs. Kolumbien

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Wie lange dauert ein Fussball-Spiel zwischen den Niederlanden und Kolumbien?
20 Sekunden. – Die Kolumbianer rotzen die „Linien“ weg und die Holländer rauchen das Gras!


Schalke 04 vs. Bäckergesellen

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Was ist der Unterschied zwischen dem FC Schalke 04 und einem Bäckergesellen? –
Der Bäckergeselle kann Meister werden.


Gott und Jesus spielen Golf

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Gott und Jesus spielen Golf. Jesus schlägt – der Ball bleibt 5 cm vor dem Loch liegen. Da kommt eine Maus aus dem Loch gekrochen und frisst den Ball. Plötzlich kommt eine Schlange und verschlingt die Maus. Da stößt ein Adler vom Himmel herab und greift sich die Schlange. Plötzlich ein Gewitter, ein Blitz zuckt herab und trifft den Adler. Der Adler stürzt zu Boden – genau in das Golf-Loch. Sagt Jesus zu Gott: „Wollen wir jetzt Golf spielen oder herumalbern…?“


Auf dem Golfplatz

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Ein Pfarrer, ein Arzt und ein Ingenieur warteten eines Morgens auf eine besonders langsame Gruppe von Golfern.
Der Ingenieur ziemlich sauer: „Was ist mit denen? Wir müssen hier seit 15 Minuten warten!“
Der Arzt zustimmend: „Ich weiss nicht, aber ich habe noch nie so ein Unvermögen gesehen!“
Der Pfarrer sagte: „Hey, da kommt der Platzwart. Lasst uns mit ihm reden! – Hey, George, was ist eigentlich mit dieser
Gruppe da vor uns? Die sind ziemlich langsam, oder?“
Der Platzwart antwortete: „Ah, ja, das ist die Grupper der blinden Feuerwehrmänner. Sie verloren ihr Augenlicht letztes
Jahr, als sie den Brand im Clubhaus löschten. Wir lassen sie immer kostenlos spielen.“
Die drei wurden ganz still. Dann sagte der Pfarrer: „Das ist traurig. Ich glaube ich werde heute Abend ein Gebet für sie
sprechen.“
Der Arzt: „Gute Idee, ich werde mich mal mit meinem Kumpel dem Augenarzt in Verbindung setzen. Vielleicht kann der
irgendwas machen.“
Der Ingenieur: „Warum spielen die Jungs nicht Nachts?“